Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W. auf erlebnisreicher Fahrt nach Dülmen

Mit insgesamt 76 Frauen startete der Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W. am 21. vMai 2026 im Doppeldeckerbus zu einer abwechslungsreichen Tagesfahrt nach Dülmen.
Dort angekommen wurden die Teilnehmerinnen bereits von Heribert Töns, besser bekannt als „Der Natz von Dülmen“, erwartet. Mit viel Humor, plattdeutschen Anekdoten und unterhaltsamen Dönekes führte er die Landfrauen durch die Stadt und machte die Stadtrundfahrt zu einem besonderen Erlebnis.
Ein weiterer Höhepunkt war der Halt an der Kapelle von Visbeck. Dort begrüßte der „Ritter von Visbeck“ die Gruppe mit einem Fanfarensignal und berichtete anschaulich aus der Geschichte des historischen Ortes. Anschließend blieb noch Zeit für einen kleinen Rundgang durch die Innenstadt von Dülmen.


Zur Mittagszeit kehrte die Gruppe im Haus Waldfrieden ein, wo ein schmackhaftes Buffet auf die Landfrauen wartete. Gut gestärkt ging es danach weiter mit dem Doppeldeckerbus in den Merfelder Bruch zu den berühmten Wildpferden.
Dort wurden die Teilnehmerinnen von Förster Frederike und Thomas Rövekamp empfangen. In zwei Gruppen aufgeteilt, machten sich die Frauen zu Fuß auf den Weg zu den Wildpferden und standen plötzlich mitten in der Herde – ein ganz besonderes Erlebnis. Die Rövekamps berichteten Wissenswertes über die einzige Wildpferdeherde Europas. Aus ursprünglich 25 Tieren wurde eine Herde   aus inzwischen rund 400 Pferde. Da es eine Wildpferdeherde ist und auch bleiben soll wird auch kein  Tierarzt gerufen und nur zugefüttert ,wenn es nötig ist. Außerdem erklärte er die Tradition des Wildpferdefangs: Am letzten Samstag im Mai werden die Jährlingshengste eingefangen, um Rangkämpfe und Inzucht zu vermeiden.
Nach diesem eindrucksvollen Aufenthalt führte die Fahrt weiter zum Halterner See. Dort gingen die Landfrauen an Bord der „Möwe“, einem modernen Elektroschiff mit großen Panoramafenstern. Bei bestem Sommerwetter konnten die Frauen während der Fahrt Kaffee und Kuchen genießen und den herrlichen Ausblick über den See bewundern.
Am Ende waren sich alle einig: Es war ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag mit vielen besonderen Eindrücken.


KI und CO im Ehrenamt

Am vergangenen Mittwoch bot der Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W. einen informativen Abend rund um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Als Gastredner konnte Daniel Gärtling gewonnen werden, der rund 1,5 Stunden lang praxisnah über neue Technologien sprach.
Referent Daniel Gärtling ist 30 Jahre alt, wohnt in Osnabrück und ist beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) tätig. Sein Ziel für den Abend war es, den Landfrauen einen verständlichen Einblick in KI-Anwendungen und digitale Werkzeuge zu geben.
Zu Beginn stellte er verschiedene Tools per Power Point vor, darunter ChatGPT (Schreib-KI), Zoom (Videokonferenz), Doodle (Umfragetool) und OneDrive usw. Gärtling fragte die Teilnehmenden, welche Anwendungen bereits bekannt sind, um den Vortrag praxisnah zu gestalten.


Der Vortrag gliederte sich in eine Einführung und eine Vorstellung der Tools. Die Frauen stellten zwischendurch immer wieder Fragen. Zu den häufigsten Fragestellungen gehörten, ob Tools kostenpflichtig seien, ob man sich für alle Dienste separat anmelden müsse und ob KI gefährlich sei. Gärtling ging auf alle Punkte ein und bot verständliche Erklärungen sowie praktische Hinweise.
 Nach etwa einer Stunde gab es eine Pause in der die Teilnehmerinnen zwei verschiedene Suppen genießen konnten. Im Anschluss erläuterte Gärtling weitere Anwendungen. Vor allen Dingen zu Chat GBT,da diese wohl die bekannteste KI ist.
 Der Abend endete gegen 21:00 Uhr mit einer Mischung aus Information, Diskussion und praktischen Übungen. Der Abend zeigte, dass digitale Werkzeuge und KI auch jenseits technischer Fachkreise verständlich vermittelt werden können. 
Die Veranstaltung fand im Gasthaus “Zum Wiesental“ in Hagen a.T.W. statt und bot den Frauen wertvolle Einblicke in die Nutzung von KI im Ehrenamt.


Besuch im Blumengeschäft Brockmeyer in Glandorf

Am Dienstag,  10. März 2026, war der Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W   mit ca. 80 Personen aufgrund einer Führung im Blumengeschäft Brockmeyer in Glandorf zu Besuch. Doch bevor diese stattfand, wurde sich noch im Café Flora mit Kaffee und Kuchen gestärkt.

Nach ca. 1 Stunde wurden die Landfrauen von Alina Goldkühler Brockmeyer abgeholt und durch die Gewächshäuser und die Außenanlagen geführt. Bei dieser Führung erfuhren die Frauen viel zur Düngung, Schädlingsbekämpfung oder auch zum Wasserbrauch der Pflanzen. Während der Führung wurden natürlich auch einige Fragen gestellt. Wie z.B. kann man die Pflanzumtöpfe nochmals gebrauchen? Nein, diese müssten dann aufwendig gereinigt werden.


1948 begann die Firma Brockmeyer mit der Erzeugung von Gemüsepflanzen. Mittlerweile gibt es noch zwei weitere Produktionsstätten. Eine in Lengerich und eine in Bad Laer. Die Firma Brockmeyer hat mittlerweile 60 Mitarbeiter und liefert ihre Pflanzen in die ganze EU.
Im Anschluss konnten die Landfrauen noch durch das Blumengeschäft „stöbern“. Alle waren der Meinung das dies ein schöner und informativer Nachmittag war.


Warum sind Männer anders krank als Frauen?

Am Mittwoch, 11. Februar 2026, trafen sich die Landfrauen in der Gaststätte „Zum Wiesental“zu einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen. Das Highlight war der Vortrag von der Ärztin und Homöopathin Annegret Winter Stettin zum Thema „Warum sind Männer anders krank als Frauen?“
Frau Winter Stettin erklärte wie Symptome bei Krankheiten wie z.B. beim Herzinfarkt bei Männern und Frauen unterschiedlich sind. Während Männer oft klare Brustschmerzen verspüren, können Frauen subtilere Symptome wie Schmerzen im Oberbauch oder Schmerzen, die in die Arme ausstrahlen, erleben. Ein wichtiger Punkt, den viele von uns nicht kennen. Somit wird dieses unterschätzt und auch nicht so schnell ein Krankenwagen gerufen. Auch in Studien findet dies noch wenig Beachtung.


Annegret Winter Stettin gab noch wertvolle Tipps, wie man durch Ernährung und kleine Pausen im Alltag Krankheiten vorbeugen kann. Im Anschluss beantwortete sie gerne die Fragen der Landfrauen was zu einem lebhaften Austausch führte. Um ca. 17.00 Uhr ging ein aufschlussreicher Nachmittag zu Ende.


Jahreshauptversammlung des Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W.

 Am 14. Januar 2026 begann die Jahreshauptversammlung mit einer herzlichen Begrüßung durch Annemarie Große Börding. 

 Danach stärkte man sich erst durch ein Frühstück, das in der Gaststätte Antrup immer sehr reichhaltig und schmackhaft ist. Dabei tauschten sich die Frauen  lebhaft untereinander aus. 

Um ca. 10.30 Uhr eröffnete Annemarie Große Börding offiziell die Versammlung. Zunächst wurde gefragt,ob es Einwände zum Protokoll des Vorjahres gibt. Außerdem wurde ein Rückblick auf die Veranstaltungen des letzten Jahres  gegeben. Der Kassenbericht vorgetragen von Elisabeth Meyer zu Natrup, wurde von Hannelore Kober  und Mechtild Buck geprüft. Hannelore Kober bat um Entlastung des Vorstandes, die von den anwesenden Mitgliedern gewährt wurde.


 Mechtild Buck wurde als Kassenprüferin verabschiedet und Marita Benne neu gewählt für das kommende Jahr.

 Zum Abschluss der Versammlung wurde Annemarie Große Börding ein Blumenstrauß vom Team durch Gabi Völler und Ruth Schulte to Bühne  überreicht, als Zeichen der Wertschätzung für die gute Zusammenarbeit. 

Die Veranstaltung endete mit einer Power Point Präsentation, die Fotos vom vergangenen Jahr zeigte und schöne Erinnerungen weckte.


Weihnachtsfeier des Landfrauenverein Hasbergen /Hagen a.T.W.

Am Mittwoch, 10. Dezember 2025 feierte der Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W. eine festliche Weihnachtsfeier bei Gaststätte Antrup in Leeden. Im Vorfeld konnten die Landfrauen Geschichten einsenden, die während der Feier vorgelesen  wurden. Es waren humorvolle,interessante aber auch nachdenkliche Geschichten dabei.
Zwischendurch wurden Weihnachtslieder gesungen und der Vorstand sorgte mit einem Linedance für gute Stimmung. Für die Frauen ,die eine Geschichte vorgelesen haben gab es einen selbstgebastelten Wichtel als kleine Überraschung In den Pausen konnten sich die Landfrauen noch an einen kleinen Weihnachtsbasar erfreuen, der auch von Mitgliedern gestaltet wurde.
Gegen 17.00 Uhr endete die fröhliche Feier.Ein schöner Nachmittag für alle.



Fahrt zum Weihnachtsmarkt Schulze Beikel

Am Samstag, den 29. November 2025, unternahm der  Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W.  einen Ausflug zum Weihnachtsmarkt auf dem Waldgut Schulze Beikel in Borken-Marbeck.. Um 14:00 Uhr starteten 86 Frauen in zwei Bussen vom Parkplatz der Tennishalle in Hasbergen. 
Der Weihnachtsmarkt bot eine Vielzahl an festlichen Angeboten, die die Teilnehmerinnen begeisterten. Es gab zahlreiche Stände mit handgefertigten Produkten, kulinarischen Köstlichkeiten und weihnachtliche Spezialitäten, die zum Stöbern und Genießen einluden.
Nach einem geselligen Nachmittag auf dem Markt traten die Landfrauen um 20:00 Uhr die Rückfahrt an und kehrten voller schöner Eindrücke und Erlebnisse zurück nach Hasbergen. Der Ausflug war ein voller Erfolg und wird sicherlich in guter Erinnerung bleiben.



Großer Andrang beim Frauenfrühstück in Hasbergen am 22.11.2025

Großer Andrang beim Frauenfrühstück in Hasbergen – volles Haus, starkes Programm und wichtige Präventionstipps
Bereits früh am Morgen bildete sich eine lange Schlange vor dem Gasthaus Thies: Das diesjährige Frauenfrühstück war erneut restlos ausgebucht. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der Gleichstellungsbeauftragten Jana Schmied in enger Zusammenarbeit mit den Landfrauen Hasbergen/Hagen a.T.W. – ein eingespieltes Team, das für eine herzliche Atmosphäre und einen reibungslosen Ablauf sorgte.
Die Besucherinnen erwartete ein liebevoll gedeckter Saal sowie ein reichhaltiges und leckeres Frühstück vom Gasthaus Thies. 


Ein besonderes Highlight des Vormittags war der Auftritt der Polizeiprävention Osnabrück gemeinsam mit der Theatergruppe „Silberdisteln 2.0“, die an diesem Tag ihren 100. Auftritt feierten. Das Stück „Fall ich drauf rein? – NEIN!!“ bot eine gelungene Mischung aus Humor, Alltagsszenen und wichtigen Botschaften.
Trotz vieler lustiger Momente standen klare Präventionstipps im Mittelpunkt:
•    Die Polizei ruft niemals mit der Nummer 110 an.
•    Sie fordert niemals Bargeld oder Wertsachen.
•    Misstrauen ist wichtig – im Zweifel selbst bei der Polizei nachfragen.
•    Nicht unter Druck setzen lassen.
•    Niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen übergeben.
Das Publikum war aufmerksam, reagierte lebhaft, stellte Fragen und berichtete sogar von eigenen Erfahrungen. Diese wurden spontan in das Theaterstück einbezogen, was für einen besonders lebendigen und eindrücklichen Austausch sorgte.
Die Gemeinde Hasbergen bedankt sich herzlich bei der Polizeiprävention Osnabrück und den Silberdisteln 2.0 für ihren engagierten Beitrag – und natürlich bei allen Besucherinnen, die mit ihrer Offenheit und Teilnahme diesen Vormittag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.


Kinoabend bei Thies in Gaste

Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, versammelten sich ca.  60 Mitglieder des Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W.  in der  Gaststätte Thies in Gaste, um gemeinsam den Film „Sommer in der Provence zu genießen. Besonders war diesmal, dass auch Männer mit eingeladen waren.

Bevor der Film begann, konnten sich alle an zwei köstlichen Suppen erfreuen, die hervorragend zum herbstlichen und regnerischen Wetter passten. Das Eiskonfekt, das zwischendurch verteilt wurde, sorgte für eine süße Überraschung und trug zu einer Kino ähnlichen Atmosphäre bei.


Der Film selbst handelt von den drei Kindern Lea, Adrien und dem gehörlosen Theo, die da der Vater die Familie verlässt zum ersten mal zum Großvater Paul in die Provence reisen. Diesen kennen sie bislang nicht wegen eines Familienstreits. Die Generationen haben so ihre Konflikte, doch durch turbulente Ereignisse nähern sich die Generationen einander an und alles nimmt ein gutes Ende.
 Ein unterhaltsamer Abend klang gegen 21.30 Uhr aus.


Erntekronen zum Erntedank

Zum Erntedank erinnern Landfrauen und Landwirte traditionell mit der Übergabe einer Erntekrone an die Bedeutung einer guten Ernte und drücken so ihren Dank über die Erntefrüchte aus.
Die aus Getreide gebundene Krone wird an die Familie Dreyer, Firma Amazone übergeben. Malu und Klaus Dreyer nahmen die Erntekrone im Active Center der Firma entgegen. Ihr Lebenswerk und ihre Verbundenheit zur Landmaschinentechnik in unserer Region ermöglichen eine Ernte, für die die Landfrauen besonderen Dank zeigen wollen. Malu Dreyer, die selbst lange Landfrau ist, brachte ihre Freude zum Ausdruck. Auch Klaus Dreyer brachte in  einer kleinen Ansprache  seine Freude und Verbundenheit  mit den Landfrauen zum Ausdruck.

Bei Kaffee, Kuchen und guten Gesprächen über Tradition, Landwirtschaft und Landtechnik ging dieser wunderbare Nachmittag zu Ende.
Eine Erntekrone muss von langer Hand geplant werden. Am Anfang  stand die Frage: “Wer stellt welche Getreidesorte zur Verfügung?“
Man muss den genauen Zeitpunkt der Goldgelb-Reife abpassen. Dunkle und verstockte Stellen durfte es nicht geben. Bei dieser Krone wurden ca. 25 bis 30 KG Ähren benötigt, etwa 6 kg von jeder Sorte.


Damit die Ähren gut trocknen konnten, wurden sie zu kleinen Bündeln ca. 50 Ähren, gebündelt und einzeln in einer Spatzen sicheren, luftigen Diele getrocknet. Der erste Schnitt erfolgte bei der Gerste bereits im Juni, danach kamen im Juli Hafer, Weizen und Roggen an die Reihe.
Für jeden Strang benötigten die Landfrauen etwa 100 Büschel einer Getreideart, folglich annähernd 4000 Ähren für die senkrechten Stränge. Der Umfang eines jeden Stranges liegt bei Fertigstellung bei 20 cm. Für den Kranz benötigen die Landfrauen fast genauso viele Ähren.


Landfrauen besuchen die Lebens und Arbeitsgemeinschaft Sonnenhof Deindrup bei Vechta

Für die Landfrauen Hasbergen/Hagen a.T.W. ging es beim ersten Programmpunkt  nach der Sommerpause mit dem Bus zur Lebens und Arbeitsgemeinschaft Sonnenhof Deindrup. Dort erwartete die Landfrauen  Conrad Traidl, der Betriebsleiter vom Sonnenhof ist. Er ist gelernter Landwirt und  führte  die Landfrauen über den Hof. 

Der Hof besteht in seiner jetzigen Funktion seit 25 Jahren und ist durch einen Förderverein entstanden. Dort wohnen ca. 30 Menschen mit Behinderung in verschiedenen Wohnformen je nach dem wie viel  Unterstützung sie benötigen. Die Menschen, die hier leben, können bis zu ihrem Lebensende dort wohnen. Circa 20 Menschen mit Behinderung kommen noch von außerhalb und finden dort oder auch im Sola-Laden in Vechta einen Arbeitsplatz.


Auf dem Hof befindet sich eine Textilwerkstatt, eine Küche, eine Tischlerei und die Landwirtschaft, in denen die Menschen nach ihren Fähigkeiten und  Begabungen eingesetzt werden. Alle auf dem Hof entstandenen Stücke werden in Handarbeit gefertigt wie  z. B. Schlüsselanhänger aus der Textilwerkstatt, aus der Tischlerei  Insektenhotels oder Vogelhäuschen und Futterstationen. In der Küche werden jeden Tag noch 40 Essen extra für den Laden in Vechta gekocht. Zur Landwirtschaft gehören ca. 80 Hektar und 200 Schafe. Die Wolle wird in eigener Produktion z.B. zu Düngepellets verarbeitet, Heu wird an Pferdebetriebe verkauft und es wird Obst und Gemüse in Bioqualität angebaut.
Den Menschen sah man die Freude und den Frohsinn bei ihrer Arbeit an. Der Rundgang dauerte ca, 1,5 Stunden und war  sehr informativ und  beeindruckend.
Zum Abschluss fuhr man zu Borgerdings Mühlencafe. Dort wurden die Landfrauen schon erwartet und konnten vor ihrer Rückfahrt  Kaffee und Kuchen genießen.


Infofahrt für Vereinsvorstände

Einmal im Jahr  findet eine Infofahrt für Vereinsvorstände aus dem Kreis Osnabrück  statt.In diesem Jahr war der Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W. für die Organisation zuständig.  Die verschiedenen Vereinsvorstände trafen sich beim Gasthaus Thies in Gaste um von dort gemeinsam mit dem Bus weiter zu fahren.Die Amazonenwerke in Gaste waren das erste Ziel. Dort wurden die Landfrauen von Matthias Beuke empfangen. Er führte sie mithilfe einer PowerPoint Präsentation  in die Geschichte der Amazonenwerke ein. Im Anschluss  hatten die Teilnehmer die Gelegenheit  das Werk in Hasbergen/Gaste zu besichtigen, in dem vorwiegend Kunstdüngerstreuer gefertigt werden. Nach dieser informativen Führung ging es weiter zum Farmhouse NO 50, wo in gemütlicher Atmosphäre Kaffee serviert wurde. Den Landfrauen wurde auch die Möglichkeit geboten hinter die Kulissen des frisch renovierten Bauernhauses zu blicken.


Die nächste Station der Fahrt war der wunderschöne gestaltete japanische Garten bei Familie Langer in Hasbergen. Hier konnten die Anwesenden einen Naturteich,einen japanischen Pavillon sowie eine beeindruckende Auswahl an großem Bambus und verschiedenen Blumen und Gräsern bewundern.
Danach besuchten die Teilnehmer die Firma GBT Bücher Textilien Hier werden auf ca. 5000 Quadratmeter verschiedene Textilien ausgepackt ,kleinere Fehler behoben und die Textilien auf verschiedenen Weisen aufgebügelt werden um dann an die Kunden weiter gegeben zu werden. Herr und Frau Bücher sowie Frau Mohrmann boten auch hier einen sehr informativen Einblick in die Abläufe des Unternehmens. Die Infofahrt endete schließlich mit der Rückkehr zum Gasthaus Thies, wo der Tag bei einem gemeinsamen  Abendessen ausklingen ließ. Es war eine gelungene Veranstaltung, die den Teilnehmerinnen wertvolle Einblicke und schöne Erlebnisse bot.


Gartenlehrfahrt „(Nachbar-) Gärten der Grafschaft Bentheim“

Grüne Vielfalt, neue Ideen und herzliche Begegnungen
Am 9. Juli 2025 begaben sich 50 Frauen des LandFrauenvereins Hasbergen/Hagen a.T.W. auf eine vielseitige Gartenlehrfahrt, die von Christiane Rehkamp von der Landwirtschaftskammer Weser-Ems organisiert wurde. Die Tour führte durch vier beeindruckende Privatgärten in der Grafschaft Bentheim und den angrenzenden Niederlanden – und bot jede Menge Raum für Naturgenuss, fachlichen Austausch und neue Ideen für den eigenen Garten. Den Auftakt bildete der liebevoll gestaltete „Garten Boll“ von Gisela und Gerrit Boll in Hoogstede-Scheerhorn, der sich mit seiner natürlichen Lage am Waldrand und einer artenreichen Pflanzenvielfalt präsentierte. Stauden-, Gräser- und Hostabeete (Funkien) sowie idyllische Sitzplätze luden zum Schlendern, Staunen und Genießen ein. Bei belegten Brötchen, Kaffee oder Tee startete der Tag in entspannter Atmosphäre.  


Im zweiten Garten, dem „Vechtetalgarten“ von Ina und Jan Kruit, wartete eine eindrucksvolle Hemerocallis-Sammlung (Taglilien) auf die Besucherinnen. Das große Sonnenbeet beherbergte eine Vielfalt blühender Staudenarten, während unter den alten Eichen und Buchen ein Schattenbeet mit Hostas (Funkien), Farnen und Heuchera (Purpurglöckchen) für kühle Ruheorte sorgte. Ein gemütlicher Sitzplatz auf dem Deich bot nicht nur einen schönen Überblick, sondern auch eine malerische Aussicht auf den Garten und die Landschaft. Zur Mittagszeit kehrte die Gruppe ins frisch renovierte „Altes Landhaus Buddenberg“ in Ringe ein, wo ein leckeres Mittagessen in geselliger Runde serviert wurde.

Gut gestärkt ging es anschließend über die Grenze in die Niederlande. In Erica/NL besuchten die LandFrauen die kleine, aber feine Gärtnerei „Het Amsterdamscheveld“ von Roy Hofstede. Hier konnten sich die Teilnehmerinnen aus einer breiten Auswahl besonderer Stauden und Gemüsearten ihre persönlichen Garten-Schätze aussuchen. Viele nutzten die Gelegenheit, um neue Pflanzen für den heimischen Garten zu erstehen.Im angrenzenden, liebevoll angelegten Garten, erreichbar über einen schmalen Steg, gab es auf verschlungenen Pfaden viel zu entdecken: verschiedene Gartenräume, Sitzecken am Teich und kleine Ruheoasen machten Lust aufs Nachgestalten zu Hause.

Zum Abschluss führte die Tour nach Emmer Compascuum, in den „Garten des Schulmeisters“ von Ronald Nijmejer und Paul Koopmann. Dort wurden die Gäste mit Kaffee und Apfelkuchen im Pavillon begrüßt. Der Garten überzeugte mit abwechslungsreichen Inselrabatten, bepflanzt mit selbstgezogenen ein- und mehrjährigen Pflanzen sowie einer bunten Vielfalt aus Stauden, Gemüse und Obstbäumen – mit Gelegenheit zum Naschen. Besonders eindrucksvoll war der Einsatz gegen den invasiven Japanischen Knöterich, den Ronald durch regelmäßiges Mähen in Schach hält. Sein Ziel: In drei Jahren soll der hartnäckige Neophyt Geschichte sein.

Ein rundum gelungener Tag. Die Gartenlehrfahrt bot nicht nur Einblicke in kreative und naturnahe Gartenkonzepte, sondern auch viele Gelegenheiten zum Austausch untereinander. Mit neuen Pflanzen, frischen Ideen und vielen Eindrücken im Gepäck kehrten die LandFrauen zufrieden zurück – Ein Tag der Naturfreude und Gemeinschaft auf schönste Weise verband.


Rad-Sternfahrt der Landfrauen Hasbergen/Hagen a.T.W.

Kurz vor der Sommerpause – und das in jährlicher Tradition – werden die Fahrräder der Landfrauen tourfit gemacht und es geht zu einem Ziel durch die schöne Natur des Osnabrücker Landes. Da im letzten Jahr das Interesse an der Fahrradtour sehr groß war und dadurch der Spaß am Fahren durch die große Teilnehmerzahl etwas beeinträchtigt wurde, starteten die Teilnehmerinnen in diesem Jahr von zwei verschiedenen Abfahrorten und die Route zum Ziel war unterschiedlich ausgewählt worden. Federführend wurden die beiden Strecken von Brigitte Wortmann und Eva-Maria Westerhaus ausgearbeitet. 


 Eine Gruppe traf sich zum Start am Amazonen-Kreisel und fuhr dann Richtung Malingskamp und dann über kleine Feldwege am Klärwerk Osnabrück vorbei und von dort über Hörne zum Hof Langkamp, von dem man eine fantastische Sicht über den Teutoburger Wald hat. Im wunderschönen Garten des Hofes, wo viele blühende Rosen das Gartenbild prägten,  wurde eine Trinkpause eingelegt. Neugierige Kühe auf den umliegenden Weiden staunten über so viele Fahrradfahrerinnen. Weiter ging es durch duftende Kornfelder – manche zeigten sich schon in leuchtendem Gelb – am Augustaschacht vorbei auf Umwegen Richtung Hellern, wo im Restaurant Farmhouse 50, dem Tagesziel,  Kaffee und Kuchen bereitstanden. 

Die zweite Gruppe startete in Hagen a.T.W. und fuhr am Reiterhof Kasselmann vorbei Richtung Gellenbeck, um von dort ein kleines Stück nach Leeden zu fahren. Rechts abbiegend führte die Strecke zum Knüll/Osterberg. Bei einem Halt wurden kalte Getränke gereicht und eine Pause gemacht. Eine Mitfahrerin hatte Probleme mit dem Display und konnte den elektrischen Antrieb nicht mehr nutzen. Perfekt, wenn man in einer Gruppe fährt: eine Landfrau hatte ein E-Bike-Abschleppseil dabei. Es wurde am ziehenden Fahrrad befestigt (Sattelstütze) und am zu ziehenden Fahrrad (Steuerrohr) angebracht. So konnte für diese Panne eine schnelle Lösung gefunden werden und weiter ging‘s. Am Amazonenwerk vorbei fuhr die Gruppe Richtung Hasbergen und von dort nach Hellern zum gemeinsamen Tagesziel, um dort mit allen anderen anwesenden Landfrauen einen kommunikativen gemeinsamen Abschluss zu erleben.


Tagesfahrt nach Zutphen

Der Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W. veranstaltete eine Tagesfahrt ins niederländische Zutphen ins Gelderland, die am frühen Morgen des 15. Mai 2025 um 7.00 Uhr begann. Bei strahlendem Wetter starteten die Landfrauen mit dem Bus und erreichten ihr Ziel mit einer kleinen Pause zwischendurch um ca. 9.30. Uhr. Dort bot sich  die Gelegenheit noch über den malerischen Markt zu schlendern, der um diese Zeit schon in vollen Gange war.
Ab 11.00 Uhr wurden die Landfrauen in vier Gruppen zu etwa 15 Personen aufgeteilt, um an einer informativen Stadtführung teilzunehmen. Während der Führung erhielten sie spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt und entdeckten deren kulturelle Highlights.


Nach der Stadtführung ging man gemeinsam zum Isselpavillion, wo ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm stand. Gestärkt begaben sich die Landfrauen anschließend auf eine Bootstour mit Flüsterbooten, die aufgrund ihrer elektrischen Motoren so genannt werden. Auf  der Berkel konnten sie weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt bewundern.
Nach der Bootstour hatten die Teilnehmerinnen noch etwas Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder in einem der gemütlichen Cafes  ein Eis zu genießen.Um etwa 20.00 Uhr kehrten die Landfrauen glücklich und  voller neuer Eindrücke nach Hause zurück.


Ausflug zu Natura Gart ist immer ein Erlebnis

In Fahrgemeinschaften machten sich die Mitglieder des Landfrauenvereins Hasbergen/Hagen a.T.W. am 9. April 2025 auf den Weg  zu Natura Gart in Ibbenbüren. Bei schönem Wetter  genossen sie zunächst eine gemütliche Kaffeepause  mit hausgemachten Kuchen im Palmenbistro, was ein perfekter Anfang in den Nachmittag darstellte. Die 55 Landfrauen  wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Peter Bielefeld führte die eine Gruppe, während Sabine Steinhausen die andere  begleitete. Die informative Führung dauerte etwa eine Stunde und bot den Teilnehmerinnen spannende Einblicke in die Geschichte des Parks, der seit 1991 im Besitz von Natura Gart ist.


Der Park wurde auf einem 150 Jahre alten Gutshof angelegt und begeistert immer wieder mit neuen Attraktionen wie beispielsweise einen Wasserfall, der über Sandsteine plätschert. Jetzt im Frühjahr erblühen dort zahlreiche Tulpen und Narzissen, die das Landschaftsbild  in ein farbenfrohes Meer verwandelten. Besonders beeindruckend  war das Großaquarium mit seinen riesigen  Fischen, vor allem Störe, sowie das Tauchbecken, das als größte Anlage weltweit auf Teichfolie gilt.

Die Landfrauen waren fasziniert von den verschiedenen Parkteichen, die durch besondere Teichfenster von unten betrachtet werden konnten. Ein weiteres  Highlight war die Möglichkeit Eisvögel, Kormorane und etliche andere Vogelarten aus geringer Distanz von der Seekanzel zu beobachten. Am Ende des Nachmittags waren sich alle Landfrauen einig: NaturaGart ist immer einen Besuch wert und bietet sowohl Erholung als auch Bildung inmitten der Natur.                                                                                                                    


„Wenn Schäfchen zählen nicht hilft …!

Das Thema Schlafstörungen interessierte offenbar eine Vielzahl an LandFrauen und Gästen, so konnte unsere Vorsitzende, Sabine Stenzel, am 13. Februar 2025 im Gasthaus Barlag ca. 60 Anwesende begrüßen.
Ein leckeres und reichhaltiges Frühstücksbuffet ging dem Vortrag der Heilpraktikerin und Psychologin Frau Anja Rüther mit eigener Praxis in Mettingen voraus.
Sie berichtete zunächst von verschiedenen Schlafphasen, und räumte dabei gleich mit verschiedenen Mythen auf:
-    So findet der Tiefschlaf in der ersten Nachthälfte statt und macht insgesamt nur 15 -20 % unseres Schlafes aus, 50 % der Nacht bestehen aus Leichtschlaf.
-     Es ist normal, dass wir in der Nacht mehrfach erwachen, oftmals ohne es wirklich zu registrieren.
-    Frühes zu Bett gehen führt in der Regel zu frühem Erwachen.


-    Die Schlafdauer ist sehr individuell – manche Menschen kommen mit vier bis fünf Stunden aus, andere brauchen deutlich mehr.
-    Schlafmangel ist auf Dauer ungesund. Schlaf kann man nicht nachholen.
-    Ausreichende Tagesaktivität ist Bedingung für einen gesunden Nachtschlaf.

Eine große Bandbreite an Ursachen kann für Schlafstörungen verantwortlich sein:
-    Stress hält den Körper in einem Zustand der Erregung und Anspannung.
-    Psychische Erkrankungen wie Angstzustände u. Depressionen beeinflussen den Schlaf.
-    Schmerzen, Atemprobleme und auch hormonelle Veränderungen können ursächlich sein.
-    Ungesunde Lebensgewohnheiten wie unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus, der übermäßige Konsum von Coffein und Alkohol und eine ungesunde Ernährung kann zu Schlafstörungen führen.
-    Lärm, Licht, Wärme im Schlafzimmer empfinden viele als störend, ein unbequemes Bett (z. B. zu weiche o. harte Matratze) ebenso.

In ihrer freundlichen und humorvollen Art gab uns Frau Rüther eine Reihe von Tipps, wie es gelingen kann, besser einzuschlafen.
Sie vermittelte uns Atemübungen und riet, vor dem Einschlafen den Tag in Gedanken noch einmal rückwärts Revue passieren zu lassen.
Auch die Bildung von „Wortketten“ in Gedanken könne beispielsweise hilfreich sein.
Körperliche Aktivität am Tage helfe.  
Wer nachts schlecht schlafe, solle auf einen Mittagsschlaf verzichten, ebenso auf Handys oder I-Pads am Bett.
Man mache sich bewusst: es ist nicht krankhaft, sondern normal, mehrfach nachts aufzuwachen. Und man schaue nicht ständig auf die Uhr.
Positives Denken ist hilfreich: ich habe schon (nicht erst) drei Stunden geschlafen und es bleibt mir noch viel Schlafenszeit, bis der Wecker klingelt.
Darüber hinaus lassen sich Schlafstörungen auch mit Hypnose behandeln.


Frau Rüther beantwortete eine Vielzahl an Fragen und einige der Anwesenden berichteten auch von eigenen Erfahrungen und Eindrücken.                           


Gesunder Darm - starkes Immunsystem

Am Mittwoch, 12. März 2025,  fand in der Gaststätte Busch in Atter ein aufschlussreicher Vortrag über Darmgesundheit statt, organisiert vom Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W. 72 Landfrauen nahmen an der Veranstaltung teil, bei der sie mit hausgemachten Kuchen und Kaffee verwöhnt wurden.
Die Referentin, Frau Sabine Elahi, Dipl. Ökotrophologin und Heilpraktikerin, präsentierte ihren Vortrag mithilfe einer PowerPoint-Präsentation. Zu Beginn informierte sie über grundlegende Fakten, wie die Länge des Darms , die zwischen 3 und 6 Meter liegt, und die beeindruckende Gesamtoberfläche von 400 qm. Sie erläuterte, dass etwa 80% des Immunsystems im Darm verankert sind.


Frau Elahi ging weiter auf die Aufgaben und den Aufbau der Darmflora sowie der Darmschleimhaut ein. Sie erklärte, dass die Darmgesundheit durch verschiedene Faktoren wie z. B. Stress, falsche Ernährung, akute Infekte oder auch Allergien beeinflusst werden kann.  Um die Gesundheit des Darms zu fördern, gab sie verschiedene Tipps: Dazu gehören das Trinken von mindestens 1,5 Liter Wasser als Trinkmenge, 2 Liter täglich wären optimal, da unser Körper zu 60-70% aus Wasser besteht und alle Stoffwechselvorgänge nur gut funktionieren, wenn es fließt . Die Verwendung hochwertiger Omega -3 -Öle wie z.B. Lein oder Rapsöl, die Wahl von feingemahlenen Vollkornmehlen und Broten sowie die Ernährung  mit Gemüse und Sauermilchprodukten dienen zur Unterstützung der Darmbakterien.
Während des Vortrags hatten die Frauen die Gelegenheit noch Fragen zu stellen. So erkundigten sie sich beispielsweise nach der Wirksamkeit des Heilfastens. Gut, man solle dabei viel trinken, um den Darm wieder auf Vordermann zu bringen. Eine weitere Frage bezog sich auf den Wiederaufbau der Darmzotten. Die Darmzotten bauen sich wieder auf wenn man sich an die Ernährungstipps hält. Oder auch ob eine Darmspiegelung sinnvoll ist? Ja  Vorsorge ist wichtig.
Die Veranstaltung bot den Teilnehmerinnen nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch die Möglichkeit, sich über ein wichtiges Gesundheitsthema auszutauschen.


Spendenübergabe an Jugendfeuerwehr Hagen/Gellenbeck durch den Vorstand des Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W.

AM 11. Februar 2025 besuchte der Vorstand des Landfrauenvereins Hasbergen/Hagen a.T.W. die Jugendfeuerwehr in Gellenbeck, um eine Spende zu übergeben. Der Vorstand kam gerade rechtzeitig am Feuerwehrhaus an, als die jungen Feuerwehrleute eine kleine Übung am Feuerwehrwagen durchführten. Aufgrund der ungünstigen Wetterbedingungen wurde die offizielle Übergabe kurzerhand ins Feuerwehrhaus verlegt. Dort wurden zunächst einige Fotos gemacht, bevor Lukas Meier, Julian Frank und Jennifer Krampf dem Vorstand einen kleinen Einblick in die vielfältige Arbeit der Jugendfeuerwehr gaben. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr sind zwischen 10 und 16 Jahren alt und engagieren sich nicht nur im praktischen Feuerwehrdienst, sondern erleben auch zahlreiche Freizeitaktivitäten.


Neben dem regelmäßigen Üben stehen Schwimmausflüge, Zeltlager und Besuche im Kletterwald auf dem Programm. In diesen Jahr ist zudem ein kleiner interner Erste Hilfe Kurs  geplant,der den jungen Feuerwehrleuten wertvolle Kenntnisse vermitteln wird. Auch Übungen zur Verkehrssicherheit gehören zum Training. In den vergangenen Jahren  gab es auch ein 24 Stunden Tag, bei dem die Jugendlichen nicht nur ein kleines Feuer löschen durften, sondern auch nach einer vermissten Person suchten und im Feuerwehrhaus übernachteten.

Momentan sind in der Jugendfeuerwehr 21 aktive Mitglieder. Es stehen noch einige Kinder auf der Warteliste. Der Landfrauenverein war von der engagierten Arbeit der Jugendfeuerwehr sehr beeindruckt.
Daher möchte der Landfrauenverein diese wichtige Jugendarbeit mit einer Spende von 250 Euro unterstützen. Diese wird voraussichtlich für die Anschaffung eines neuen Zeltes verwendet, das den jungen Feuerwehrleuten bei ihren zukünftigen Aktivitäten zugutekommen wird.


Landfrauen unterstützen die Jugendfeuerwehr

Am 20. Februar 2025 besuchte  der Vorstand der Landfrauen Hasbergen/Hagen a.T.W. die Jugendfeuerwehr in Hasbergens noch neuem Feuerwehrgerätehaus. Regelmäßig treffen sich dort die zur Zeit 19 Kinder und Jugendliche (16 Jungen und 3 Mädchen) zwischen 10 und 16 Jahren zum Dienst in der Feuerwehr. Der Grund des Besuchs der Landfrauen war erst einmal das Interesse an der Jugendarbeit der Feuerwehren, die ja in den Gemeinden eine der wichtigsten Institutionen sind und dann außerdem die Überreichung eines Schecks in Höhe von 250,- Euro für die Nachwuchsarbeit. Begrüßt wurden die Landfrauen von Theresa Karagöz, die als Jugendbetreuerin fungiert und Felix Riemann, der die Funktion des Gemeindejugendfeuerwehrwartes innehat, und natürlich den Kindern und Jugendlichen, die gerade dabei waren, sich in voller Feuerwehrkleidung zu den geplanten Übungen zu begeben.